Type I entstammt der 1. Auflage mit Bogentrennlinie. Hierbei beginnt das Markenbild von Feld 96 direkt hinter der dritten 4 der HAN mit Platte 1.
Type II enstammt der 2. Auflage ohne Bogentrennlinie. Hierbei beginnt das Markenbild von Feld 96 mitten durch die 5 der HAN. Also ca. 1mm weiter rechts als bei der 1. Auflage!
Type I entstammt der 1. Auflage mit Bogentrennlinie. Hierbei beginnt das Markenbild von Feld 96 direkt hinter der dritten 4 der HAN mit Platte 1.
Type II enstammt der 2. Auflage ohne Bogentrennlinie. Hierbei beginnt das Markenbild von Feld 96 mitten durch die 5 der HAN. Also ca. 1mm weiter rechts als bei der 1. Auflage!
Type I entstammt der 1. Auflage mit Bogentrennlinie. Hierbei beginnt das Markenbild von Feld 96 direkt hinter der dritten 4 der HAN mit Platte 1.
Type II enstammt der 2. Auflage ohne Bogentrennlinie. Hierbei beginnt das Markenbild von Feld 96 mitten durch die 5 der HAN. Also ca. 1mm weiter rechts als bei der 1. Auflage!
Type I entstammt der 1. Auflage mit Bogentrennlinie. Hierbei beginnt das Markenbild von Feld 96 direkt hinter der dritten 4 der HAN mit Platte 1.
Type II enstammt der 2. Auflage ohne Bogentrennlinie. Hierbei beginnt das Markenbild von Feld 96 mitten durch die 5 der HAN. Also ca. 1mm weiter rechts als bei der 1. Auflage!
Type I entstammt der 1. Auflage mit Bogentrennlinie. Hierbei endet das Markenbild von Feld 95 im hinteren Teil der ersten 2 der HAN mit Platte 2.
Type II enstammt der 2. Auflage ohne Bogentrennlinie. Hierbei endet das Markenbild von Feld 95 mitten durch die erste 2 der HAN.
In der gesuchten Zähnungsvariante "Nähmaschinenzähnung", auch "Ruffzähnung" genannt.
Die "Nähmaschinenzähnung" entstand, wenn zu viele Bögen auf einmal in die Zähnungsmaschine eingelegt wurden und durch stark abgenutzte Zähnungskämme. In einigen Auflagen aber auch durch die Lieferung von ungeeignetem, dickem und faserigem Papier. Die untersten Bögen im Stapel hatten dann die vorliegende Zähnung, bei der die Zahnlöcher nicht richtig ausgestanzt wurden und die fast den Eindruck erweckt, als wäre sie auf einer Nähmaschine erstellt worden. In aller Regel findet man diese Zähnungsvariante nur in den frühen Auflagen des Plattendrucks mit Hausauftragsnummern aus dem Jahre 1945 und 1946. Vermutlich waren der Zeitdruck und die Menge dieser Auflagen so hoch, das man einfach versuchte durch das Einlegen von mehr Bögen, Zeit zu sparen.
Siehe hierzu auch im Bereich FORSCHUNG unter Punkt 2, den PDF-Beitrag: Grundsätzliches zur Herstellung und Qualitätseinstufung der Kontrollratsausgaben