Mit extrem seltener, punktierter Bogentrennlinie im linken Seitenrand und der sehr seltenen HAN-Type III, die es in der Form und Stellung nur in Bögen mit punktierter Bogentrennlinie gibt!
HAN in der Mitte vorgefaltet.
Farbsigniert ArGe Bernhöft. Extrem seltene und völlig unterbewertete HAN.
Extrem seltene und völlig unterbewertete HAN.
Unterrand 2 Zähne angetrennt, sonst TOP.
Mit seltenem Plattenfehler "Markenbildrand unter P von Post verdickt" aus einer kleinen Teilauflage.
Kommt in a- und d-Farbe vor!
Mit seltenem Plattenfehler "Markenbildrand unter P von Post verdickt" aus einer kleinen Teilauflage.
Kommt in a- und d-Farbe vor!
Eine bei diesem Wert selten vorkommende Art von zusätzlicher Fehlfarbe im linken Markenteil, bei dem die linken Markenbildseiten deutliche schwarzgrüne Farbanteile aufzeigen. Vermutlich, ähnlich wie bei der Nr. 935F (hier war es allerdings eine rote Farbe) im Plattedruck, sind Farbreste des vorrangeganenen Druckes einer anderen Marke im schlecht gereinigten Farbauslaßteil des Farbbehälters der Druckmaschine verblieben und haben sich beim erneuten befüllen mit anderer Druckfarbe in der Anfangsphase gelöst und sich mit der neuen Farbe in diesem Teil vermengt.
Zusätzlich seltenere Bogenzählerstellung!
Aktuelle Klassifikation wie folgt:
Erster Buchstabe = Lage des BZ im Bogenrand:
L = linlks / R = rechts,
Zweiter Buchstabe = Ausrichtung des BZ:
A = nach außen / I = nach innen,
Die vier Ziffern bezeichnen die Bogenreihen neben dem die Ziffern des BZ liegen.
Im hier vorliegenden BZ liegen vier Ziffern (2291) neben der fünften waagerechten Bogenreihe.
Aktuelle Klassifikation wie folgt:
Erster Buchstabe = Lage des BZ im Bogenrand:
L = links / R = rechts,
Zweiter Buchstabe = Ausrichtung des BZ:
A = nach außen / I = nach innen,
Die vier Ziffern bezeichnen die Bogenreihen neben dem die Ziffern des BZ liegen.
Im hier vorliegenden BZ liegen drei Ziffern (366) neben der fünften und die Ziffer 0 neben der sechsten waagerechten Bogenreihe.
Punkt unterhalb des Markenbildes von Feld 31.
In der gesuchten Zähnungsvariante "Nähmaschinenzähnung", auch "Ruffzähnung" genannt.
Die "Nähmaschinenzähnung" entstand, wenn zu viele Bögen auf einmal in die Zähnungsmaschine eingelegt wurden und durch stark abgenutzte Zähnungskämme. In einigen Auflagen aber auch durch die Lieferung von ungeeignetem, dickem und faserigem Papier. Die untersten Bögen im Stapel hatten dann die vorliegende Zähnung, bei der die Zahnlöcher nicht richtig ausgestanzt wurden und die fast den Eindruck erweckt, als wäre sie auf einer Nähmaschine erstellt worden. In aller Regel findet man diese Zähnungsvariante nur in den frühen Auflagen des Plattendrucks mit Hausauftragsnummern aus dem Jahre 1945 und 1946. Vermutlich waren der Zeitdruck und die Menge dieser Auflagen so hoch, das man einfach versuchte durch das Einlegen von mehr Bögen, Zeit zu sparen.
Siehe hierzu auch im Bereich FORSCHUNG unter Punkt 2, den PDF-Beitrag: Grundsätzliches zur Herstellung und Qualitätseinstufung der Kontrollratsausgaben
Mit leicher Verzähnung im Unterrand durch vor der Zähnung umgeschlagenen Bogenrand.
Dekorativ und jede Marke einzeln signiert.
Mit seltenem Plattenfehler "Markenbildrand unter P von Post verdickt" aus einer kleinen Teilauflage.
Kommt in a- und d-Farbe vor!