Mit Prüfgarantie!
Aus Sammlung Kontrollrat Viererblöcke gut gestempelt, nicht vorgefaltet oder angetrennt.
Die Stücke in bessere Farben sind durch die Bank farbsigniert ArGe Bernhöft!
Gut erhaltene und gut gestempelte Vierblöcke, zumal in besseren Farben, sind kaum einmal zu finden!
Extrem seltene Portostufen-Mehrfachfrankatur der Nr. 930 auf einwandfreiem Bedarfsbeleg, mit Befund Schlegel BPP!!!
Auf der 39. Gärtner-Auktion im Februar 2018, wurde eine ebensolche Mehrfachfrankatur, allerdings mit weniger guter, philstelistischer Verwendung und Abstempelung mit Sonderstempel "Cottbus, Philatelisten-Kongress" von 400,- auf insgesamt über 850,- Euro Netto, inkl. Aufgelder etc. hochgesteigert und verkauf!
Bedarfsbrief mit sehr seltener Destination Australien in der zweiten Gebührenperiode. Für den Thematiksammler ist der Brief wegen des Empfängers sicher eine echte Perle!
Öffnungsmängel.
Extrem seltene, portogerechte Massenmehrfachfrankatur! Kaum einmal zu finden!
Extrem seltene, portogerechte Mehrfachfrankatur auf sehr seltenem Formularaufbrauch eines alten Auslandspaketformulars, wobei laut hanschriftlichem Vermerk auf der Vorderseite, 1 RM durch Gebührenmeldung verrechnet wurde.
Noch wesentlich seltener aber ist die Versandform von mehreren Paketen auf einer Karte als solche, da dies in der amerikanischen Zone eigentlich erst ab dem 2.8.49 erlaubt war.
Nur einzelne derartige Stücke sind aus dieser Zone bisher bekannt! Ein wirklich rarer Hingucker!
Extrem seltene, portogerechte Massenmehrfachfrankatur! Kaum einmal zu finden! Die Postlagergebühr von 20 Pfennig wurde dem Empfänger bei Abholung separat berechnet.
Portogerechte Mehrfachfrankatur auf vollständigem, grünem Postgutkartenformular C20c aus 1935 als Paketkarte für ein Paket 2,5 Kg - 4. Zone + vorrausbez. Zustellgebühr (30Pfg.) in das Zivil-Interniertenlager Darmstadt.
Seltene, portogerechte Mehrfachfrankatur auf Paketkarte mit Nummerzettel mit kopfstehender Gebührenfeldnummer.
Bessere Farbe in portogerechter Einzelfrankatur vom 09.01.48 auf Auslandsbrief der ersten Gewichtsstufe in die USA.
Briefkuvert aus Packpapier gefaltet.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Portogerechte Mehrfachfrankatur in b-Farbe auf Paketkarte für ein Selbstbucher-Paket 7 Kg - 3. Zone nach Berlin, Zustellung verweigert, Paketkarte mit Abholhinweis und Öffnungszeiten per normaler Post zugestellt. / Niedersedlitz 6.12.47.
Farbe noch nicht ArGe signiert aber eindeutig und mit Prüfgarantie.
Bessere Farben in portogerechter Mischfrankatur zur Währungsreform West vom 22.06.48 auf Fernbrief der ersten Gewichtsstufe einer Zweigniederlassung der Firma Bohle&Cie. an die Zentrale in Köln.
Das der Brief eigentlich mit 0,1 Pfg. unterfrankiert war, wurde wohl wegen Geringfügigkeit toleriert.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Portogerechter Zensurbrief mit sehr seltener Destination Südafrika / Transvaal-Provinz, in der ersten Gebührenperiode. Beförderungsmängel oben sonst sehr gute Erhaltung.
Zensur Type B-5/B101 der Zensurstelle Bonn nach "K.-H. Riemer / Die Postzensur der Alliierten im besetzten Deutschland nach dem II. Weltkrieg"
Seltene Farbe in 3 Pfg überfrankierter, gesuchter Mischfrankatur mit Lokalausgaben vom 29.08.46 auf zensiertem Einschreibe-Fernbrief der zweiten Gewichtsstufe.
Als Zensurbrief ist der Brief doppelt interessant, da er als Einschreibebrief im Jahre 1946, eine besonderen Behandlung erfuhr. Dies ist gut anhand der rückseitigen Stempelabschläge nachzuvollziehen.
Wie Riemer bereites in seinem Hanbuch zur Postzensur beschreibt, wurden Einschreiben automatisch der Zensurstelle übergeben und in der Posteingangsstelle mit einem postalischen Einzeiler gekennzeichnet.
Die erste Zahlengruppe ist eine laufende Kontrollnummer, die zweite das Tagesdatum und der Buchstabe zeigte den Monat in alphabetischer Reihenfolge an (A=Januar, B=Februar...).
Der Brief wurde also am 29.08. aufgegeben, wurde der Zensurstelle übersendet, ging am 10.09. dort ein, wurde untersucht und dementsprechend wiederverschlossen, am 12.09 vom Postamt 2 in Frankfurt wieder in den Leitweg eingschleust und gelangte letztlich am 13.09. um 15 Uhr am Zielort Haiger an, wurde aber vermutlich dan erst am Folgetag zugestellt.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Bessere Farbe in portogerechter Einzelfrankatur vom 28.07.47 auf Auslandszensurbrief der ersten Gewichtsstufe in die USA .
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Bessere Farbe in portogerechter Einzelfrankatur vom 24.01.47 auf Auslandszensurbrief der ersten Gewichtsstufe in die Tschechoslovakei .
Seltenere Destination und besserer Durchlauf-Maschinenstempel Type A-26 nach Riemer.
Leichter Eckzahnmangel Ecke oben links.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Sehr seltene Portostufenrarität zu der im GÖTZ-Bedarfsbriefkatalog "dürfte es kaum geben" notiert ist!
Und dass als Mehrfachfrankatur in besserer c - Farbe vom 08.04.48! Der verwendete Ablieferungs-/Rückschein ist ebenfalls noch erhalten und zeigt das es sich um einen Brief der ersten Portostufe handeln muß, da bei höherem Gewicht dieses auf dem Ablieferungsschein hätte vermerkt werden müssen. Kaltenhausen ist definitiv Landzustellbereich und so macht das an Porto 160+60+60+24=304 also 3,04 RM für Eilboten-Landzustellung + Einschreiben + Rückschein + Briefporto. Der Brief ist demnach mit 4 Pfennig unterfrankiert, was selten vorkommt aber bei selten benutzen Portosätzen, den einen oder andern Postler schon mal überfordern konnte. Dem Brief und dem Rückschein zu entnehmen ist weiterhin dass der Brief nach 4 Tagen am 12.04. morgens um 8 Uhr in Plaue ankam, weiter nach Kaltenhausen befördert und am selben Tag noch gegen Bestätigung dort zugestellt wurde. Der Rückschein ging dann am 13.4. von Plaue wieder auf den Weg an den Absender Herrn P. und dieser erhielt ihn dann am 19.04. zurück. Leichte Beförderungsmängel, sauber entfernte Rückscheinbefestigung, farbbestimmt und signiert ArGe Bernhöft.
Portostufenspezialität mit Liebhaberwert!
Seltene, portogerechte Einzelfrankatur der Nr. 935 als Gesamtverrechnung der Annahmegebühren für vier Einschreibesendungen. Entwertet mit dem Stempel GREIFENBERG, 06.1.48 - 12 Uhr. Zusätzlich eine weitere schöne Einzelfrankatur der Nr. 950 als Annahmegebühr für einen Einschreibebrief, entwertet mit dem Stempel GREIFENBERG, 05.1.48 - 18 Uhr..
Als seltene einzelverklebte Marke mit echtem SST auf Anlaßkarte vom 09.02.46..
Die Qualität ist einwandfrei.