In der gesuchten Zähnungsvariante "Nähmaschinenzähnung", auch "Ruffzähnung" genannt.
Die "Nähmaschinenzähnung" entstand, wenn zu viele Bögen auf einmal in die Zähnungsmaschine eingelegt wurden und durch stark abgenutzte Zähnungskämme. In einigen Auflagen aber auch durch die Lieferung von ungeeignetem, dickem und faserigem Papier. Die untersten Bögen im Stapel hatten dann die vorliegende Zähnung, bei der die Zahnlöcher nicht richtig ausgestanzt wurden und die fast den Eindruck erweckt, als wäre sie auf einer Nähmaschine erstellt worden. In aller Regel findet man diese Zähnungsvariante nur in den frühen Auflagen des Plattendrucks mit Hausauftragsnummern aus dem Jahre 1945 und 1946. Vermutlich waren der Zeitdruck und die Menge dieser Auflagen so hoch, das man einfach versuchte durch das Einlegen von mehr Bögen, Zeit zu sparen.
Siehe hierzu auch im Shop-Bereich FORSCHUNG unter Punkt 2, den PDF-Beitrag: Grundsätzliches zur Herstellung und Qualitätseinstufung der Kontrollratsausgaben
In einer Teilauflage einiger weniger Walzendruckwerte, wurden unterschiedliche Oberrand- und Unterrandklischees, für die linken und die rechten 5 senkrechten Reihen verwendet. Diese unterscheiden sich wesentlich in der Dicke der Walzenstriche und besonders deutlich bei den Zahlen. Dies konnte ich bisher nur bei den Werten Nr. 920, 924, 928 und 929 feststellen und bei den häufigeren Wertstufen Nr.913, 915, 916, 919 und 925 nicht.
Bei der Nr. 924 ist der Normalfall, das alle Ober- und Unterränder eines Walzenbogens fette Striche und Zahlen zeigen. In einer Teilauflage kommt es aber vor, das nur auf der rechten Bogenhälfte kleine, schmale Zähler und Striche in die Druckplatte eingebaut wurden. Links sind wie gewohnt große, fette Zähler und Striche.
Angeboten wird der im Bild rechte, schmale Oberrand. Sollten Sie zu besseren Dokumentationszwecken zusätzlich einen normalen, fetten Oberrand benötigen, wie im Bild links, können Sie diesen mitbestellen und ich liefere solange der Vorrat reicht. Hierzu bitte bei der Bestellung eine Nachricht an mich beifügen.
In einer Teilauflage einiger weniger Walzendruckwerte, wurden unterschiedliche Oberrand- und Unterrandklischees, für die linken und die rechten 5 senkrechten Reihen verwendet. Diese unterscheiden sich wesentlich in der Dicke der Walzenstriche und besonders deutlich bei den Zahlen. Dies konnte ich bisher nur bei den Werten Nr. 920, 924, 928 und 929 feststellen und bei den häufigeren Wertstufen Nr.913, 915, 916, 919 und 925 nicht.
Bei der Nr. 924 ist der Normalfall, das alle Ober- und Unterränder eines Walzenbogens fette Striche und Zahlen zeigen. In einer Teilauflage kommt es aber vor, das nur auf der rechten Bogenhälfte kleine, schmale Zähler und Striche in die Druckplatte eingebaut wurden. Links sind wie gewohnt große, fette Zähler und Striche.
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