Horizontal pairs from the control council collection well stamped, not pre-folded or separated.
The pieces in better colors are color-signed ArGe Bernhöft!
Well preserved and well stamped horizontal pairs, especially in better colors, can hardly be found once!
Portogerechter Bedarfsbrief mit Druckerzeichen und Markenheftcheneinzelmarke in einwandfreier Erhaltung.
Bedarfsbrief mit geschnittener 925. Die Blockränder wurden wohl zusätzlich zum verschließen der Rückklappe verwendet, da diese nur an der Spitze gummiert ist.
Einer der frühesten Verwendungen der Nr. 925 in der OPD Frankfurt, der bei einigen Fachleuten schon Begehrlichkeiten weckte!
Portogerecht und eindrucksvoll mit der bei Riemer - "Die Postzensur der Alliierten..." beschriebenen Zensur für Einschreibebriefe der Zensurstelle Offenbach behandelt. Der rückseitige Zeilenstempel zeigt unter anderem den genauen Tag des Eintreffens in der Zensurstelle! Er zeigt zuerst eine fortlaufende Nummer, hier die 130, dann den Tag des Monats, hier der 7., und mit C den Monat in alphabetischer Reihenfolge, hier also C für März. Alle so behandelten Einschreibe-Briefe wurden dann wieder auf dem Postamt Frankfurt / Main in den Postweg eingeleitet und auch dies wurde vom Postamt mit einem Eingangsstempel rückseitig dokumentiert. Hier also am 12.3.46. Ankuft in Essen dann am 18.3.46.
Frühverwendungen
der Ziffernausgabe (mit Erstausgabe im Februar 1946) nennt man Belege, die noch zu den alten Reichspostportosätzen berechnet und so weniger als einen Monat verwendet werden konnten. Ab dem 1.3.46 galten die neuen Gebührensätze, die in der Regel doppelt so hoch waren. Manche Wertstufen kamen in diversen Oberpostdirektionen im Februar gar nicht oder erst nach Aufbrauch der noch vorrätigen AM-Post -, SBZ - oder Lokalausgaben zum Einsatz. Belege zu den alten RP-Tarifen, mit Marken der ersten Kontrollratsausgabe (Nr. 911 - 937), kommen entsprechend selten vor und sind von Spezialisten gesucht!
Es folgen frühe und noch frühe Verwendungen der Nr. 925 aus verschiedenen OPD´n.
Bei manchen Belegen liegen nur 1-2 Wochen zwischen deren Stempeldaten und den frühesten bekannten Verwendung.
Es folgen frühe und noch frühe Verwendungen der Nr. 925 aus verschiedenen OPD´n.
Bei manchen Belegen liegen nur 1-2 Wochen zwischen deren Stempeldaten und den frühesten bekannten Verwendung.
Es folgen frühe und noch frühe Verwendungen der Nr. 925 aus verschiedenen OPD´n.
Bei manchen Belegen liegen nur 1-2 Wochen zwischen deren Stempeldaten und den frühesten bekannten Verwendung.
Es folgen frühe und noch frühe Verwendungen der Nr. 925 aus verschiedenen OPD´n.
Bei manchen Belegen liegen nur 1-2 Wochen zwischen deren Stempeldaten und den frühesten bekannten Verwendung.
Es folgen frühe und noch frühe Verwendungen der Nr. 925 aus verschiedenen OPD´n.
Bei manchen Belegen liegen nur 1-2 Wochen zwischen deren Stempeldaten und den frühesten bekannten Verwendung.
Es folgen frühe und noch frühe Verwendungen der Nr. 925 aus verschiedenen OPD´n.
Bei manchen Belegen liegen nur 1-2 Wochen zwischen deren Stempeldaten und den frühesten bekannten Verwendung.
Es folgen frühe und noch frühe Verwendungen der Nr. 925 aus verschiedenen OPD´n.
Bei manchen Belegen liegen nur 1-2 Wochen zwischen deren Stempeldaten und den frühesten bekannten Verwendung.
Es folgen frühe und noch frühe Verwendungen der Nr. 925 aus verschiedenen OPD´n.
Bei manchen Belegen liegen nur 1-2 Wochen zwischen deren Stempeldaten und den frühesten bekannten Verwendung.
Es folgen frühe und noch frühe Verwendungen der Nr. 925 aus verschiedenen OPD´n.
Bei manchen Belegen liegen nur 1-2 Wochen zwischen deren Stempeldaten und den frühesten bekannten Verwendung.
Es folgen frühe und noch frühe Verwendungen der Nr. 925 aus verschiedenen OPD´n.
Bei manchen Belegen liegen nur 1-2 Wochen zwischen deren Stempeldaten und den frühesten bekannten Verwendung. Der früheste Beleg der OPD Leipzig ist auf den 8.3.46 datiert.
Der Kreissteg-Altstempel ohne Gitter "Olpe Land " ist bisher unbekannt und auch im Altstempel-Handbuch von Richter/Griese nicht notiert! Auf top erhaltenem, seltenem Währungsreformbeleg vom Ersttag ein absoluter Traumbeleg.
Der Briefumschlag ist übrigens ein sauber gewendetes Drucksachenkuvert.
Der Kastenstempel "Mespelbrunn über Aschaffenburg" ist bisher unbekannt und auch im Ortsnotstempel-Handbuch von Arenz / Kahl / Richter nicht notiert! Hier mit sauberem Abschlag auf Bedarfsbrief Ein herrlicher Beleg!
Erster Tag der neuen Portoperiode!
Brief nicht zustellbar + mit rücks. Vermerk + Retour 11.3.46
Bedarfsbrief mit seltenerer Sendungsart auf wiedereverwendetem Kuvert mit rückseitigem Postablagestempel "36" im Achteck.
Belege mit Gesicht, die kleine Geschichten erzählen!
Vorderseitig Berliner "Zurück"-Stempel und handschriftlichem Vermerk des Zustellers, an Postleitgebiet "13b".
Rückseitig "Unbekannt verzogen" 25/7 und Paraphe (Namenszeichen) des Zustellers.
Einschreibe - Fernbrief aus Berlin-Pankow vom 28.2.46, mit allen (!!!) im Februar verausgabten Ziffern-Werten und zusätzlich verklebten 42 Reichspfennig in Berliner Bären-Marken.
Der Brief ist überfrankiert, hat eindeutig postalische Beförderungsspuren und ist sicher philatelistisch beeinflusst, was schon die Empfängeradresse zeigt.
Auf dem Postamt Mühlau arbeitete offensichtlich ein Herr Zörgiebel, der den Brief bei Ankunft wohl auch umgehend und ohne einen Eingangsstempel zu verwenden in Empfang nahm.
Der Absender hatte bei den amtlichen Mitteilungen wohl gut aufgepasst und wusste so genau welche Wertstufen der neuen Marken im Februar an die Postschalter kommen würden. Scheinbar konnte er der Nr. 930 als erste habhaft werden und hat diese auch bereits am 21.2.46 verklebt und abstempeln lassen.
(Gut vernetzten Philatelisten war es übrigens bereits im Ausgabemonat Februar bekannt, dass der 42 Pfennig-Wert nur an wenigen deutschen Postämtern verfügbar war!)
Die restlichen Wertstufen 1 bis 80 Pfennig, hat er vermutlich– sobald verfügbar - sauber nachgeklebt und diese dann am Versandtag, dem 28.2.46, einzeln sauber abstempeln lassen.
Da es auf den ersten Blick keinen Grund zu geben scheint, auch noch Bären-Marken zu verkleben, wollte der Absender vermutlich sicherstellen, dass der Brief auch garantiert zugestellt wird. Der Brief ist sehr wahrscheinlich leer befördert worden, wozu die verklebten 42 Pfennige der Bären-Marken dann auch ausgereicht hätten.
Nach weiterer Recherche fand ich dann aber heraus, dass es gar nicht unbegründet war, anzunehmen, dass es für eine sichere Zustellung nötig sein könnte zusätzliche Bären-Marken zu verkleben! Denn der Empfängerort Mühlau liegt in der ehemaligen OPD Chemnitz, welche am 1. Oktober 1945 aufgelöst, der OPD Leipzig angegliedert wurde und nun zu Ost-Sachsen gehörte. In Ost-Sachsen waren, laut Bestimmung von Mitte Dezember 1945, aber nur noch deren OPD-Marken und die Lokalausgaben der sowjetischen Zone gültig, wozu auch die Bärenausgabe von Berlin zählte! Ob die neuen Ziffern-Marken in Ost-Sachsen als postalisch gültig anerkannt werden würden, war sich der Absender vermutlich nicht ganz sicher und verklebte sicherheitshalber zusätzlich noch das nötige Porto in Bären-Marken.
Meines Wissens der einzige beförderte Beleg aus dem Februar 1946, auf dem alle zu dieser Zeit verausgabten Ziffern-Werte vorhanden sind! Dann auch noch aus Berlin und je mit zentrischem Tagesstempel.
Ein Unikat und Schaustück für jede Sammlung!
Eine Rarität von der bisher nur 4 Belege mit dem B-6 in Farbe grün bekannt sind!
Alle haben die Nr. 0157, welche eigentlich der Zensurstelle Bonn zugeordnet sein soll. Da aber zwei Belege nach oder von Hamburg gerichtet sind, stellt sich die Frage nach einer Zuordnung neu und auch ein reisender Zensor wäre möglich.
Im Riemer ist diese Variante noch nicht einmal erwähnt.
Der Brief ist in hervorragender Erhaltung (mit Inhalt).