Mit neu entdecktem, besseren Plattenfehler " halbkreisförmiger, weißer Fleck, links am Netzrand" von Feld 57 einer Teilauflage.
Ein absolut michelwürdiger Plattenfehler!
By popular client request, I think the time has come after nearly 10 years to provide our collected during this period collectibles.
With few exceptions, all pieces in perfect, not be severed, not pre-folded condition!
Anyone who has ever started collecting these works, knows how hard it is sometimes, even supposedly common and simple pieces to buy in this well preserved or getting even offered!
In pieces with limitations, these are also described in detail.
All better colors naturally colored checked or befundet ArGe Control!
Please keep in mind that it is in the vast majority of pieces for one-time offers, which are also present in similar form and quality no second time!
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With few exceptions, all pieces in perfect, not be severed, not pre-folded condition!
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All better colors naturally colored checked or befundet ArGe Control!
Please keep in mind that it is in the vast majority of pieces for one-time offers, which are also present in similar form and quality no second time!
Horizontal pairs from the control council collection well stamped, not pre-folded or separated.
The pieces in better colors are color-signed ArGe Bernhöft!
Well preserved and well stamped horizontal pairs, especially in better colors, can hardly be found once!
In der gesuchten Zähnungsvariante "Nähmaschinenzähnung", auch "Ruffzähnung" genannt.
Die "Nähmaschinenzähnung" entstand, wenn zu viele Bögen auf einmal in die Zähnungsmaschine eingelegt wurden und durch stark abgenutzte Zähnungskämme. In einigen Auflagen aber auch durch die Lieferung von ungeeignetem, dickem und faserigem Papier. Die untersten Bögen im Stapel hatten dann die vorliegende Zähnung, bei der die Zahnlöcher nicht richtig ausgestanzt wurden und die fast den Eindruck erweckt, als wäre sie auf einer Nähmaschine erstellt worden. In aller Regel findet man diese Zähnungsvariante nur in den frühen Auflagen des Plattendrucks mit Hausauftragsnummern aus dem Jahre 1945 und 1946. Vermutlich waren der Zeitdruck und die Menge dieser Auflagen so hoch, das man einfach versuchte durch das Einlegen von mehr Bögen, Zeit zu sparen.
Siehe hierzu auch im Shop-Bereich FORSCHUNG unter Punkt 2, den PDF-Beitrag: Grundsätzliches zur Herstellung und Qualitätseinstufung der Kontrollratsausgaben
Einwandfrei postfrische Luxusqualität. Mit Prüfgarantie.
Portogerechte Mehrfachfrankatur in b-Farbe auf Paketkarte für ein Selbstbucher-Paket 7 Kg - 3. Zone nach Berlin, Zustellung verweigert, Paketkarte mit Abholhinweis und Öffnungszeiten per normaler Post zugestellt. / Niedersedlitz 6.12.47.
Farbe noch nicht ArGe signiert aber eindeutig und mit Prüfgarantie.
Schon optisch sehr ansprechende Notpaketkarte für ein Wertpaket, auf illustrierter Firmenpostkarte.
Bei dieser Sendung hatte der Empfänger übrigens die Zustellgebühr von 30 RPfg zu tragen, was auf der Karte vorschriftsmässig mit einem Z in rot und dem Betrag der Zustellgebühr in blau vermerkt wurde. Solche Belege sind sehr selten, besonders wenn sie noch komplett erhalten sind!
Der Karte liegt eine qualitativ hochwertige Farbkopie der Rückseite bei.
Bedarfsbelege aus der Sammlungsauflösung : " Sonderdienst NACHNAHME 1946-1948"
Sehr seltene Einzelfrankatur der Nr. 932 auf portogerechter Ortspostkarte per Nachnahme zum Beitragseinzug. Die ehemals oben anhängende Zahlkarte mit weiteren Rechnungsdetails ist wie üblich zur Einzahlung abgetrennt worden.
Orts- und Fernpostkarten per Nachnahme sind laut ArGe-Kontrollrat und GÖTZ-Bedarfsbriefekatalog "...nur dann sinnvoll, wenn sie gleichzeitig der Nachrichtenübermittlung mit entsprechend wechselnden Mittteilungen dient. Das findet sich z.B. beim Einzug von Vereinsbeiträgen.Hiervon sind nur einige wenige Karten erhalten geblieben." Beide bewerten solche Stücke mit LP (Liebhaberpreis)!
Hier also ein solch rares Stück!
Linke Kartenecke von hinten mit dünnen Falzen verstärkt sonst sehr gute Erhaltung.
Bitte bedenken Sie, dass Nachnahmebelege reiner Bedarf sind und auch dementsprechend behandelt wurden.
Aktenlochungen, Öffnungsmängel und auch Überfrankaturen sind hier häufig anzutreffen!
Einschreibe - Fernbrief aus Berlin-Pankow vom 28.2.46, mit allen (!!!) im Februar verausgabten Ziffern-Werten und zusätzlich verklebten 42 Reichspfennig in Berliner Bären-Marken.
Der Brief ist überfrankiert, hat eindeutig postalische Beförderungsspuren und ist sicher philatelistisch beeinflusst, was schon die Empfängeradresse zeigt.
Auf dem Postamt Mühlau arbeitete offensichtlich ein Herr Zörgiebel, der den Brief bei Ankunft wohl auch umgehend und ohne einen Eingangsstempel zu verwenden in Empfang nahm.
Der Absender hatte bei den amtlichen Mitteilungen wohl gut aufgepasst und wusste so genau welche Wertstufen der neuen Marken im Februar an die Postschalter kommen würden. Scheinbar konnte er der Nr. 930 als erste habhaft werden und hat diese auch bereits am 21.2.46 verklebt und abstempeln lassen.
(Gut vernetzten Philatelisten war es übrigens bereits im Ausgabemonat Februar bekannt, dass der 42 Pfennig-Wert nur an wenigen deutschen Postämtern verfügbar war!)
Die restlichen Wertstufen 1 bis 80 Pfennig, hat er vermutlich– sobald verfügbar - sauber nachgeklebt und diese dann am Versandtag, dem 28.2.46, einzeln sauber abstempeln lassen.
Da es auf den ersten Blick keinen Grund zu geben scheint, auch noch Bären-Marken zu verkleben, wollte der Absender vermutlich sicherstellen, dass der Brief auch garantiert zugestellt wird. Der Brief ist sehr wahrscheinlich leer befördert worden, wozu die verklebten 42 Pfennige der Bären-Marken dann auch ausgereicht hätten.
Nach weiterer Recherche fand ich dann aber heraus, dass es gar nicht unbegründet war, anzunehmen, dass es für eine sichere Zustellung nötig sein könnte zusätzliche Bären-Marken zu verkleben! Denn der Empfängerort Mühlau liegt in der ehemaligen OPD Chemnitz, welche am 1. Oktober 1945 aufgelöst, der OPD Leipzig angegliedert wurde und nun zu Ost-Sachsen gehörte. In Ost-Sachsen waren, laut Bestimmung von Mitte Dezember 1945, aber nur noch deren OPD-Marken und die Lokalausgaben der sowjetischen Zone gültig, wozu auch die Bärenausgabe von Berlin zählte! Ob die neuen Ziffern-Marken in Ost-Sachsen als postalisch gültig anerkannt werden würden, war sich der Absender vermutlich nicht ganz sicher und verklebte sicherheitshalber zusätzlich noch das nötige Porto in Bären-Marken.
Meines Wissens der einzige beförderte Beleg aus dem Februar 1946, auf dem alle zu dieser Zeit verausgabten Ziffern-Werte vorhanden sind! Dann auch noch aus Berlin und je mit zentrischem Tagesstempel.
Ein Unikat und Schaustück für jede Sammlung!