Postfrisch, echt und einwandfrei. Nicht vorgefaltet, nicht angetrennt.
Mit Befund ArGe Bernhöft!
In der gesuchten Zähnungsvariante "Nähmaschinenzähnung", auch "Ruffzähnung" genannt.
Die "Nähmaschinenzähnung" entstand, wenn zu viele Bögen auf einmal in die Zähnungsmaschine eingelegt wurden und durch stark abgenutzte Zähnungskämme. In einigen Auflagen aber auch durch die Lieferung von ungeeignetem, dickem und faserigem Papier. Die untersten Bögen im Stapel hatten dann die vorliegende Zähnung, bei der die Zahnlöcher nicht richtig ausgestanzt wurden und die fast den Eindruck erweckt, als wäre sie auf einer Nähmaschine erstellt worden. In aller Regel findet man diese Zähnungsvariante nur in den frühen Auflagen des Plattendrucks mit Hausauftragsnummern aus dem Jahre 1945 und 1946. Vermutlich waren der Zeitdruck und die Menge dieser Auflagen so hoch, das man einfach versuchte durch das Einlegen von mehr Bögen, Zeit zu sparen.
Siehe hierzu auch im Bereich FORSCHUNG unter Punkt 2, den PDF-Beitrag: Grundsätzliches zur Herstellung und Qualitätseinstufung der Kontrollratsausgaben
Mit Plattenfehler F95.1 von Feld 95 "Warze links am Kopf der Wertziffer 8" und Sekundärmerkmal "Kerbe innen links in der Wertziffer 0".
Mit Plattenfehler F95.1 von Feld 95 "Warze links am Kopf der Wertziffer 8" und Sekundärmerkmal "Kerbe innen links in der Wertziffer 0".
Mit Plattenfehler F95.1 auf Feld 95 "Warze links am Kopf der Wertziffer 8 (jetzt größer)" und Sekundärmerkmal "Wertziffer 0 innen beschädigt", sowie PF auf Feld 96 " Ovallinie mehrfach gebrochen".
Mit Plattenfehler F95.1 auf Feld 95 "Warze links am Kopf der Wertziffer 8 (jetzt größer)" und Sekundärmerkmal "Wertziffer 0 innen beschädigt", sowie PF auf Feld 96 " Ovallinie mehrfach gebrochen".
Mit Plattenfehler F95.1 auf Feld 95 "Warze links am Kopf der Wertziffer 8 (jetzt größer)" und Sekundärmerkmal "Wertziffer 0 innen beschädigt", sowie PF auf Feld 96 " Ovallinie mehrfach gebrochen".
Mit Plattenfehler F95.1 mit F95.2 auf Feld 95 "Warze links am Kopf der Wertziffer 8 (jetzt größer)" und Sekundärmerkmal "Wertziffer 0 innen beschädigt" ohne PF auf Feld 96. Dafür aber auf Feld 95 jetzt mit Ansatz des zusätzlichem Plattenfehlers "Große Beule unten links an Wertziffer 8". Diese Form kommt nur in einer kleinen Telauflage HAN, vor der Überarbeitung der Druckplatte vor (Siehe HAN 4028.46-2 Type II).
Mit Plattenfehler F95.2 auf Feld 95 "Große Beule unten links an Wertziffer 8" und Sekundärmerkmal "Wertziffer 0 innen beschädigt" ohne PF auf Feld 96.
Mit Plattenfehler F95.2 auf Feld 95 "Große Beule unten links an Wertziffer 8" und Sekundärmerkmal "Wertziffer 0 innen beschädigt" ohne PF auf Feld 96, mt PF F86 "Wertziffer 8 durch Retusche stark verdickt.".
In der gesuchten Zähnungsvariante "Nähmaschinenzähnung", auch "Ruffzähnung" genannt.
Die "Nähmaschinenzähnung" entstand, wenn zu viele Bögen auf einmal in die Zähnungsmaschine eingelegt wurden und durch stark abgenutzte Zähnungskämme. In einigen Auflagen aber auch durch die Lieferung von ungeeignetem, dickem und faserigem Papier. Die untersten Bögen im Stapel hatten dann die vorliegende Zähnung, bei der die Zahnlöcher nicht richtig ausgestanzt wurden und die fast den Eindruck erweckt, als wäre sie auf einer Nähmaschine erstellt worden. In aller Regel findet man diese Zähnungsvariante nur in den frühen Auflagen des Plattendrucks mit Hausauftragsnummern aus dem Jahre 1945 und 1946. Vermutlich waren der Zeitdruck und die Menge dieser Auflagen so hoch, das man einfach versuchte durch das Einlegen von mehr Bögen, Zeit zu sparen.
Siehe hierzu auch im Bereich FORSCHUNG unter Punkt 2, den PDF-Beitrag: Grundsätzliches zur Herstellung und Qualitätseinstufung der Kontrollratsausgaben
In der gesuchten Zähnungsvariante "Nähmaschinenzähnung", auch "Ruffzähnung" genannt.
Die "Nähmaschinenzähnung" entstand, wenn zu viele Bögen auf einmal in die Zähnungsmaschine eingelegt wurden und durch stark abgenutzte Zähnungskämme. In einigen Auflagen aber auch durch die Lieferung von ungeeignetem, dickem und faserigem Papier. Die untersten Bögen im Stapel hatten dann die vorliegende Zähnung, bei der die Zahnlöcher nicht richtig ausgestanzt wurden und die fast den Eindruck erweckt, als wäre sie auf einer Nähmaschine erstellt worden. In aller Regel findet man diese Zähnungsvariante nur in den frühen Auflagen des Plattendrucks mit Hausauftragsnummern aus dem Jahre 1945 und 1946. Vermutlich waren der Zeitdruck und die Menge dieser Auflagen so hoch, das man einfach versuchte durch das Einlegen von mehr Bögen, Zeit zu sparen.
Siehe hierzu auch im Bereich FORSCHUNG unter Punkt 2, den PDF-Beitrag: Grundsätzliches zur Herstellung und Qualitätseinstufung der Kontrollratsausgaben
Sehr, sehr dunkle und völlig andere Farbe als alles was man sonst so von der Nr. 936 kennt.
Im Bild sehen Sie oben von links die Farben b, c , d und dann rechts die dunkelgrüne Farbabart.
In der Reihe darunter, sind von links nach rechts, dunkle bis sehr dunkle a-Farben gesteckt.
Diese sehr dunkelgrüne Farbvariante hätte der Farbbestimmer, Herr Bernhöft, nach eigener Aussage gerne als Katalogfarbe gesehen.
Nach dem MICHEL-Farbenführer wäre "schwärzlichgrün bis schwarzsmaragdgrün" wohl die passendste Farbdefinition.
Eine durchaus seltene Farbe!
Unterrand angetrennt.
Im einwandfreien Eckrand-4er-Block mit einigen interessanten Besonderheiten wie: Produktionsbedingen, diagonalen Papierquetschfalten und teils ist vorderseitig der Seitenrand mitgummiert worden. Eckbug im Seitenrand neben DZ.
F??? bezeichnet neben welchem Bogenfeld das Druckerzeichen steht.
Wo Untertypen des DZ bestehen, wird dahinter die Abstandstype und damit die Abstandsmaße benannt.
Diese habe ich wie folgt deklariert:
Die erste Zahl bennent den seitlichen Abstand vom äußeren Bildrand.zum senkrechten Abstrich des Druckerzeichens.
Die zweite Zahl benennt die Höhendifferenz des Druckerzeichenfußes zum unteren Bildrand.
Ungefalteter, einwandfrei postfrischer Bogen HAN 4060.46-2.
Einwandfreies Luxusstück! Nicht angetrennt, nicht vorgefaltet, einwandfrei postfrisch und ohne Büge!
F??? bezeichnet neben welchem Bogenfeld das Druckerzeichen steht.
Wo Untertypen des DZ bestehen, wird dahinter die Abstandstype und damit die Abstandsmaße benannt.
Diese habe ich wie folgt deklariert:
Die erste Zahl bennent den seitlichen Abstand vom äußeren Bildrand.zum senkrechten Abstrich des Druckerzeichens.
Die zweite Zahl benennt die Höhendifferenz des Druckerzeichenfußes zum unteren Bildrand.
Seltenes Stück in Ruffzähnung und zusätzlich mit fehlendem Leitloch im Seitenrand!
Einwandfreies Luxusstück! Nicht angetrennt, nicht vorgefaltet, einwandfrei postfrisch und ohne Büge!
F??? bezeichnet neben welchem Bogenfeld das Druckerzeichen steht.
Wo Untertypen des DZ bestehen, wird dahinter die Abstandstype und damit die Abstandsmaße benannt.
Diese habe ich wie folgt deklariert:
Die erste Zahl bennent den seitlichen Abstand vom äußeren Bildrand.zum senkrechten Abstrich des Druckerzeichens.
Die zweite Zahl benennt die Höhendifferenz des Druckerzeichenfußes zum unteren Bildrand.